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News

26.09.2020
 
Permalink: https://www.biohof-radl.at/news/
 

Administrative Änderungen ab Herbst 2020

Liebe Interessenten mit Parzellennutzungs-Erfahrung!

Wir ändern seit Herbst 2020 schrittweise diverse Verfahren in und rund um unser Online-Parzellenbuchungssystem. So werden Sie die zur Bezahlung nötigen Informationen anders als "früher" nun nicht mehr separat von uns einige Stunden oder Tage nach Ihrer Reservierungs-Anfrage erfahren. Sondern Sie finden diese Informationen jetzt direkt in der Buchungszusammenfassung.

Vorerst umfassen diese Informationen weiterhin nur Daten zur Überweisung. Bitte helfen Sie uns insbesondere durch Eintragung der angegebenen "Zahlungsreferenz" in das entsprechende Feld Ihrer Online-Banking-Anwendung oder Ihres Überweisungauftrags auf Papier.

Mit Stand Herbst 2020 ist eine künftige Unterstützung modernerer Zahlungskanäle geplant. Den oder die diesbezüglichen Link(s) finden Sie gegebenenfalls dann auch direkt in der Buchungszusammenfassung.

Unverändert entscheidet jedenfalls der Zeitpunkt des Zahlungs-Einganges darüber, wann Ihr Parzellen-Übernahme-(Haupt-)Termin stattfindet (und wie groß die Auswahl an Parzellen dann sein wird).

Wir hoffen, die Änderungen sind für Sie gut nachvollziehbar und zu unser aller Vorteil. Sollte trotz sorgfältiger Überlegungen und Tests etwas doch nicht wie erwartet funktionieren, so scheuen Sie bitte nicht, Ihre Erfahrung oder Überlegungen mit uns zu teilen.

In diesem Sinne herzliche Grüße vom Biohof!



Unsere Coronamaßnahmen

Liebe Parzellen-Nutzer!

Um rechtliche Beanstandungen bzw. Infektionen zu vermeiden, halten Sie bitte folgende Verhaltensrichtlinien auf unseren Parzellen-Anlagen ein:
Auf Allgemeinflächen (auf Gehwegen, bei Wassertonnen, bei Werkzeughütten, beim Ein/Ausgang) Abstand zu anderen Nutzern (Personen) halten.
Wenn der Abstand aufgrund der Anzahl der Anwensenden nicht eingehalten werden kann, dann bitte einen Nasen-Mund-Schutz korrekt tragen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
 
 
 

Hirschstetten - Über 850 Jahre Geschichte

1158 wurde das ursprüngliche Straßendorf gegründet und war bis 1240 ein fürstliches Lehen, ein von Auen und Wasserarmen umgebenes Bauerndorf. Der damalige Name Herstetten leitete sich ab von "Stätten herent der Donau" (Ort diesseits der Donau).

In seiner Geschichte wurde der Ort oft überschwemmt und in Kriegen zerstört. Von 1713 bis 1724 wurde das barocke Schloss Hirschstetten errichtet. Am 21. und 22. Mai 1809 wurde bei der Schlacht um Aspern und Essling Hirschstetten teilweise zerstört. Das Schloss blieb jedoch unversehrt. Die Franzosenkugel erinnert heute noch an das Geschehen.

Nach dem Bau der Ostbahnäste nach Marchegg und nach Laa an der Thaya, die 1870 eröffnet wurden, und nach der ersten Donauregulierung (1870 bis 1875) siedelten sich viele Gärtner, Bauern und Arbeiter an.

1904 wurde das stark gewachsene Hirschstetten als Teil des neuen 21. Wiener Gemeindebezirks, Floridsdorf, in Wien eingemeindet. 1938 kam der Stadtteil zum 22. Bezirk Groß-Enzersdorf, einem Teil des neuen Groß-Wien (die Laaer Ostbahn wurde zur Bezirksgrenze 21 / 22). 1945 wurde Hirschstetten nach massivem Luftangriff großteils zerstört.

Seit dem Jahr 1954 heißt der verkleinerte 22. Bezirk, zu dem der Ort weiterhin gehört, Donaustadt. Die Grenze zum 21. Bezirk rückte 1954 von Hirschstetten weit nach Nordwesten.

(Quelle: Wikipedia)